> Ausschau halten nach Tigern

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Geschichten voller Leben. Spannende Perspektiven. Wunderschöne Beobachtungen. Ein toller Ton. Ein Buch voll gepackt mit kurzen, originellen, saftigen und wirklich gut geschriebenen Geschichten, die nichts scheuen und immer auf den Punkt kommen. Unbedingt empfehlenswert. Finn-Ole Heinrich



Stefan Petermann
Ausschau halten nach Tigern
Erzählungen
Gebunden, 160 Seiten, farbiges Vorsatzpapier
16,90 € [D]
ISBN: 978-3-941639-05-8 (Buch)
ISBN: 978-3-941639-95-9 (E-Book)



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Plötzlich ist er da. Der Moment, der alles verändert. Für den kleinen Jungen mit den Strickhandschuhen, der den gefrorenen Hager findet. Für die Brüder, die auf den dapoxetine priligy Baum klettern, um zum Schweineholger zu linsen. Für Veronika, die das Gegenteil vom Meer sucht. Oder für Noofie und den Zitronenfalter, der endlich mal sein Maul halten soll. Stefan Petermann versteht es, mit feiner Beobachtungsgabe eigenartige und rätselhafte Figuren zu erschaffen, die sich mit ihren oftmals unvorhersehbaren und zaghaften Versuchen vor dem Ungewissen zu bewahren hoffen. In "Ausschau halten nach Tigern" versammeln sich sechzehn Erzählungen, deren Helden sanft an Zerbrechlichem festhalten – oder wagemutig nach dem wahren Leben greifen. Sechzehn Erzählungen, die berühren und lange nachklingen.

Rezensionen

Musenblätter, März 2013
„Petermann hat das Vermögen, die Dinge und Abläufe so intensiv und intim bis zu Peinlichkeit genau zu beschreiben, daß man meint, dabei gewesen, ja von Fall zu Fall mit schuldig geworden zu sein … Diese hohe, seltene Kunst des Erzählens hebt ihn weit aus dem wimmelnden Angebot des Literaturmarktes hinaus.“
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Seelenhafen (Blog), April 2012
"Stefan Petermann entwirft in „Ausschau halten nach Tigern“ sehr spannende Ideen und tatsächlich eigenartige und rätselhafte Figuren, die den Erzählungen eine ganz spezielle Erzählweise verleihen und durchaus außergewöhnlich sind und den Leser deshalb oft nachdenklich blicken lassen"
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Federwelt, Nr. 93, April/Mai 2012
"Die Sprache des Autors ist geschliffen, oft im besten Sinne literarisch. [...] Mit wenigen Worten versteht es der Verfasser, lebendige Bilder zu zeichnen. [...] So überzeugt der Band mit seinen schlauen und gelungenen Texten."
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FIXPOETRY, Dezember 2011
"Der Weimaraner Stefan Petermann hat ein so begeisterndes wie beklemmendes Talent für abstruse Zusammenhänge, seine Gestalten inszeniert er mit einem untrüglichen filmischen Gespür."
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Mitteldeutsche Zeitung, 3. September 2011
"Der Weimarer Stefan Petermann hat ein so begeisterndes wie beklemmendes Talent für abstruse Zusammenhänge, seine Gestalten inszeniert er mit einem untrüglichen filmischen Gespür."
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Fritz/rbb, 1. Juni 2011
"Stefan Petermann geht dahin, wo es weh tut. Er hält Ausschau nach den Schmerzpunkten der Realität und lässt sie in seinen Erzählungen kurz und heftig aufblitzen. Seine Storys hallen noch lange nach"
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1LIVE/WDR, 29. Mai 2011
"Falsche Freunde, Fight Clubs, Freaks und Würfelzucker-Worte machen aus dem neuen Buch von Stefan Petermann ein abwechslungsreiches Ensemble-Schauspiel mit brillant besetzten Nebenrollen."
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Rheinische Post, 5. Mai 2011
"Petermann muss nicht geschwätzig werden, muss nicht die eigene Biografie plündern, um etwas zu erzählen, Pop und Gegenwart spielen bestenfalls Statistenrollen. [...] Die Ideen sind konsequent, die Figuren und ihre Gedanken präzise nachempfunden, die Enden stimmig erdacht."
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Kulturblatt Bergedorf, Mai/Juni 2011
"Petermanns Geschichten sind nur auf den ersten Blick abwegig, je weiter man allerdings liest - und das macht sein erzählerisches Können aus - umso möglicher erscheinen sie."
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Freie Presse, Mai 2011
Interview mit Stefan Petermann
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poetenladen, 6. Mai 2011
"Und drei Viertel der Geschichten sind so lesenswert, dass man über die paar schwachen Momente hinwegsehen beziehungsweise einfach hinweglesen kann."
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litaffin, 11. April 2011
"Würden die Feuilletons dieses kleine Universum der Möglichkeiten beachten, zögen Sie – da kann man sich mal aus dem Fenster lehnen – Vergleiche zu Hanna Lemke oder Judith Hermann."
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Culturmag, 6. April 2011
"Mit großem Einfühlungsvermögen nähert sich Petermann seinen Figuren. Er bringt sie in Extremsituationen und treibt sie in die Enge."
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Radio FREI, 1. April 2011
Stefan Petermann im Gespräch über sein neues Buch.
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unikat, 1. April 2011
"Die Geschichten sind manchmal locker und leicht, manchmal aber auch erschütternd oder verstörend. Manche von ihnen sind skurril. Was sie jedoch alle gemeinsam haben, ist das Nachdenkliche und Detaillierte, was sie überaus lesenswert macht."
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MDR Thüringen Journal, 31. März 2011
"Ausschau halten nach Tigern ist ein Erzählband, der die Kunst des Autors, als stiller Beobachter Geschichten zu erzählen, hervorhebt. Manchmal genügt ein Wort, aus dem er eine ganze Geschichte erfindet."
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MDR Thüringen Journal, 30. März 2011
Fernsehbeitrag über Stefan Petermann und "Ausschau halten nach Tigern"
ARD-Mediathek
hEFt, April 2011
"Tragisch-komisch mutet dieser Text an, der mit einer Leichtigkeit um die Ecke kommt, wie man es von Petermann kennt. In diese optimistische Leichtigkeit gehüllt sind dennoch die ernsten und schwierigen Themen des Lebens."
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Rheinische Post Online, 15. März 2011
"Die Geschichte fängt mit den besten zwei Sätzen aller Zeiten an: 'Hager geht's nicht so gut. Genau genommen ist er tot.'"
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Macondo 24, März 2011
"... schon die Leseprobe weiß zu überzeugen. Mit großem Einfühlungsvermögen nähert sich Petermann seinen Figuren. Er bringt sie in Extremsituationen und treibt sie in die Enge. Mal bleiben die Texte auf dem Boden der Tatsachen, in anderen Stories lässt Petermann dagegen magische Momente zu."
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Thüringer Allgemeine, 19. Februar 2011
"Die Geschichten sind einfühlsam, deprimierend sind sie nicht. Vielmehr öffnen sie dem Leser, wie das gute Literatur tun soll, Fenster in andere Welten. Das funktioniert so gut, weil der Autor sein Werkzeug beherrscht. Stefan Petermann weiß, wie man Sprache formt."
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