Die Trauerfeier


Frank Schliedermann
Die Trauerfeier



Bei Bier und Korn – und zu Musik aus einer alten Wurlitzer – wird über die großen Themen diskutiert. Was haben wir aus unserem Leben gemacht? Und was hält uns eigentlich noch zusammen?


Fünf alte Freunde sehen sich auf einer Beerdigung wieder. Ihr langjähriger Freund Viktor hat sich das Leben genommen – mit achtunddreißig Jahren. Als die letzten Gäste der Trauerfeier sitzen sie bis tief in die Nacht zusammen, trinken auf ihren toten Freund und grübeln über dessen Beweggründe. Dabei kommen immer mehr Geheimnisse über den Verstorbenen ans Licht. Aber auch alte Rivalitäten unter den Anwesenden und über die Jahre aufgestaute Spannungen brechen wieder auf. Um den Gründen dieses scheinbar sinnlosen Selbstmordes auf die Spur zu kommen, sind alle fünf schließlich gezwungen, sich ihr ganz eigenes Bild zu machen – ein Bild über ihre Freundschaft, aber auch über ihr eigenes Leben.


Frank Schliedermann
Die Trauerfeier
Roman
Gebunden, 224 Seiten
Autor, Leseprobe


Buch: 978-3-941639-11-9, 18,90 Euro [D], bei eBook.de, Amazon und im Buchhandel, ganz in der Nähe
E-Book: 978-3-941639-90-4, 9,99 Euro [D], bei eBook.de, Amazon

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Rezensionen


Ein sehr kurzweiliges Buch mit Momenten zum Lachen, zum Uuuups-Sagen, zum Augenaufreißen, zum Kopfschütteln. Manches ahnt man ansatzweise, aber dann dreht sich die Geschichte doch noch in eine andere Richtung und wenn man den Buchdeckel schließt, muss man sagen, nein, das hätte ich nicht gedacht. Und dann weiß man vielleicht, warum sich Viktor erschossen hat! So oder so: sehr lesenswert!
asphaltspuren (Blog), Mai 2017 (externer Link)


Schlagfertige Dialoge und immer neue Wendungen erhalten die Spannung, ohne konstruiert zu wirken. Nicht nur Schliedermanns Talent, psychologische Feinheiten auf schlichte und kluge Art zu beleuchten und zuzuspitzen, trägt dazu bei. Die fließend wechselnden Perspektiven und der nahtlose Übergang zwischen Schankstuben-Gegenwart und Erinnerungssequenzen verleihen dem Roman eine einnehmende Dynamik.
Literatur und Feuilleton (Blog), Oktober 2016 (externer Link)


Hinter all dem gehe es um
die sehr grundsätzliche Frage:
„Was haben wir eigentlich
aus unserem Leben gemacht?“

Lippstädter Tageszeitung, 7. Juli 2016 (PDF)


Empfehlung des Romans für Bibliotheken
ekz Bibliotheksservice, Juni 2016 (PDF)