Ein Glas Blut


Selim Özdogan
Ein Glas Blut


Diese Kurzgeschichten stürzten mich in ein Wechselbad der Gefühle. Ich habe gelacht, geweint, war betroffen, verblüfft und beeindruckt – einfach unglaublich! Bochumer Zeitung

Als habe Selim Özdogan Essenzen des Lebens aufgesogen und daraus ein Elixier gemischt: In Ein Glas Blut bringt er sein Talent, Geschichten zu erzählen, auf Höchstform. Das sind raue, traurige, ganz sanfte, humorige, rasante und wunderschöne Texte, die in der Vergangenheit spielen, im Hier und Jetzt, in Deutschland oder in der Ferne – entscheidend sind die Augenblicke, in denen sie sich berühren, in denen sie von Menschen erzählen, die einander finden möchten, von einer Zeit, die viel zu schnell geworden ist, und von der Suche nach Wahrheit, nach Reinheit und der Antwort auf die Frage, warum so vieles Liebe heißt, das keine sein kann.
Selim Özdogans 1995 erschienenes Buch Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist genießt inzwischen Kultstatus, sein hochgelobter Roman Die Tochter des Schmieds spielt gar eine Rolle in Fatih Akins Film Auf der anderen Seite. Mit Ein Glas Blut liegt nun endlich eine Zusammenstellung seiner bislang unveröffentlichten Kurzprosa vor.


Selim Özdogan
Ein Glas Blut
Kurzprosa
Taschenbuch, 176 Seiten
Autor, Leseprobe „Flügel“, Leseprobe „Einkaufen“


Buch: 978-3-941639-03-4, 12,90 Euro [D], im Buchhandel, ganz in der Nähe

Vorgelesen: Ein Glas Blut


Vorgelesen: Beschädigte Ware


Rezensionen


Menschen mit ihren Stärken und Schwächen zu analysieren, gelingt Özdogan bravourös. [...] Und so bietet dieser Sammelband eine ganze Reihe von Texten, die man sich auch gerne mehrfach zu Gemüte führt.
Federwelt, Nr. 98, August/September 2011 (PDF)


In Selim Özdogans neuestem Werk, einer Sammlung von Kurzprosa, suchen seine Figuren nach dem Leben und vor allem nach der Liebe.
Kölner Stadtanzeiger, 12. März 2010 (PDF)


Für scharfsinnige und humorvolle Improvisationen auf seinen Lesungen ist der Autor [...] sowieso bekannt, diesmal wird er zusätzlich noch für die Musik sorgen.
StadtRevue Köln, Dezember 2010 (PDF)


Diese Kurzgeschichten stürzten mich in ein Wechselbad der Gefühle. Ich habe gelacht, geweint, war betroffen, verblüfft und beeindruckt - einfach unglaublich!
Bochumer Zeitung, 19. September 2010 (PDF)


So wahr erscheint vieles [...] und doch ist nichts Banales an den Erzählungen. Sie gehen alle unter die Haut, man versinkt in den Texten, lacht, weint, schmunzelt und nickt zustimmend, so authentisch sind sie.
Media-Mania.de, 19. September 2010 (PDF)


Selim Özdogan sammelt Gedankensplitter jeglicher Couleur, setzt sie neu zusammen, spielt mit den Farben, als wäre der Stift, mit dem er sie notiert, ein Kaleidoskop.
Das Wortreich, 27. Juli 2010 (PDF)


Eine Art Bekenntnis: Zum Beispiel, dass er nicht für Ruhm und Ehre schreibt, sondern für das Glück, wenn Leuten seine Texte gefallen.
Dresdner Neueste Nachrichten, 14. Juli 2010 (PDF)


Ein Glas Blut ist genau das richtige Buch für faule Nachmittage am Strand oder im Stadtpark.
fluter, 9. Juli 2010 (PDF)


Blut ist Leben, Leben ist Liebe. Und Leben und Liebe bestimmen die wundervollen Geschichten von Selim Özdogan.
MDR SPUTNIK, Quergelesen, 7. Juli 2010 (PDF)


Bericht über die Lesung von Selim Özdogan in Witten.
Der Westen, WAZ, 24. Mai 2010 (PDF)


Mit Ein Glas Blut kann man ein vielschichtiges Bild von Selim Özdogan erkennen, das sich in kunstvoll arrangierter Prosa, immer auf dem Sprung ins Lyrische, zusammensetzt.
der Freitag, Blog, 12. Mai 2010 (PDF)


Geschichten von Lebenslust und Überdruss, die er wie einem Freund auf unterhaltsame Weise zu schildern weiß, ehrlich, direkt und reflektiert, sinnlich und vertraulich.
Neue Westfälische, Bielefelder Tageblatt, 6. Mai 2010 (PDF)


Selim Özdogan ist ein literarisches Chamäleon: Mal schreibt er so schutzlos und empfindsam über Gefühle, mal bringt er Postmodernes in Reinform aufs Blatt Papier, das sehr witzig auch den Literaturbetrieb aufs Korn nimmt.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Der Westen, 26. April 2010 (PDF)


Immer schwang in seinen Werken eine selbstverständliche Poesie mit, die durch amüsante Anmerkungen oder die einfache Beschreibung der Absurditäten des Alltags immer wieder für spontane Lacher sorgten.
Neue Mendener Zeitung, 26. April 2010 (PDF)


Die Lesung war für die Schüler eine Deutschstunde der etwas anderen Art. Spaß hat sie ihnen allemal gemacht. 'Ich fand's super', sagt ein 18-jähriger Schüler.
Märkische Allgemeine, 28. April 2010 (PDF)


Interview mit Selim Özdogan
16 VOR - Nachrichten aus Trier, 25. März 2010 (PDF)


Özdogan gelingt es auf wenigen Seiten bestimmte Atmosphären zu beschreiben, den Leser in die unterschiedlichsten Alltagswelten hineinschnuppern zu lassen.
deFacto Magazin Online, 14. März 2010 (PDF)


Man ist sofort voll dabei bei all diesen kleinen Stories. Er erzählt viel von der Liebe, erzeugt immer wieder diese 'Genau-so-ist-es'-Momente, wo einer kaum merklich nickt und sich zurücklehnt.
Kölner Express, 13. März 2010 (PDF)