Archiv für Juli 2009

asphalt & anders im Ausland

Mittwoch, 29. Juli 2009

Das Schmankerl, das wir in einem der letzten Blogs angekündigt haben, ist eine Rezension in der China Publishing Today vom 19. April – die Erwähnung unserer Anthologie Schau gen Horizont und lausche in chinesischen Schriftzeichen. Wow! Die hat uns echt gefreut. Die Passage, in der asphalt & anders auftaucht, kann in etwa so übersetzt werden: “Es gibt noch mehr innovative und unabhängige Verlage in Deutschland. Zum Beispiel der 2009 gegründete asphalt & anders Verlag, der den urbanen Lebensstil des 21. Jahrhunderts, der aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet wird, fokussiert. Im ersten Buch findet sich übrigens ein wundervoller Text über Shanghai.” Unser Dank gilt der Redakteurin (und Übersetzerin) Veronika Licher.

Die asphalt & anders-Kollektion

Mittwoch, 22. Juli 2009

Alle Welt redet von eBooks, wir reden von T-Shirts. Kaum zu fassen, aber asphalt & anders kann man jetzt nicht nur lesen, sondern auch am Körper tragen! Hin und wieder kam schon mal die Frage auf, ob man irgendwo Kleidungsstücke mit unserem Logo bekommen könnte. Da wir beide die Herstellung von Textilien nicht zu unseren a-Fähigkeiten zählen, überlassen wir das den Fachleuten von Spreadshirt. Kurzum, es gibt ab sofort bei Spreadshirt einen asphalt & anders-Shop.

Endlich raue und urbane Streetwear für jeden! Stefan steht übrigens total auf die Tasse, während ich mit dem Einkaufsbeutel liebäugle …

Blätterrauschen

Montag, 06. Juli 2009

Der dritte Einstiegsversuch muss es sein, der direkte Einstieg, nachdem der erste zu kitschig war und der zweite einen auf Mitleid machte: Heute ist ein wahrlich grandioser Tag mit schönen Reaktionen auf unsere Anthologie und den asphalt & anders Verlag. Da ist “Schau gen Horizont und lausche” Sommerlektüretipp bei buch-pr, die Jungen Verlagsmenschen haben ein Interview mit uns (auch über unser Herbstprogramm: “Der Schlaf und das Flüstern” von Stefan Petermann) auf Ihre Internetseite gestellt und Andreas Schneider bescheinigt uns auf Das Wortreich eine harmonische Zusammenstellung, die Beiträge erinnern ihn an die Reiseliteratur der 20er- und 30er-Jahre.  Die erfreulichste Besprechung aber kommt aus Berlin, von Suite101, dem Netzwerk der Autoren. Lisa Kreißler schreibt, dass uns mit “Schau gen Horizont …” eine “eindrucksvolle Collage des modernen Verhältnisses zwischen Stadt und Literatur” gelungen ist, dass es sich um eine “aufmerksame Reise durch die Städte handelt, und dass diese, so laut und eng sie auch sein mögen, von den Autoren “mit einer Ruhe beobachtet und belauscht werden, die den Kontrast zwischen Urbanität und Literatur aufs Schönste betont”. Eine besondere Lesart.

Und dann gibt es noch ein Rezensionsschmankerl, von dem ich aber erst beim nächsten Mal verraten werde.