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Vor Kurzem noch in Öhringen -

Donnerstag, 25. März 2010

nicht weit von Heilbronn entfernt, da las Selim Özdogan in dem gut gefüllten Holi Kino in Öhringen zum Auftakt der Veranstaltungsreihe “Zwischen den Kulturen” aus seinem neuerschienenen Buch “Ein Glas Blut”, und das sah dann so aus:

Selim Özdogan hat "Ein Glas Blut" in der Hand

- und heute ist er schon in Trier, in den Tuchhallen. Als kleinen Vorgeschmack gibt es ein Interview im Online-Magazin “16 vor“.

Selim Özdogan greift erstmals zum “Glas Blut”

Montag, 15. März 2010

Nachdem die Lesung von Selim Özdogan schon furios angekündigt wurde, etwa bei DeFacto, der Stadtrevue und auch im Magazin des Kölner Stadt-Anzeiger (mit Bild und – was uns natürlich keineswegs gestört hat –  im Rahmen der lit.cologne), wurde unsere erste Veranstaltung zum neuen Buch, der Kurzprosa-Sammlung “Ein Glas Blut”, ein toller Erfolg. Der gemütliche Leseraum des Café Duddels war voll besetzt, als Selim etwa Viertel nach Acht zu lesen begann: zunächst Texte auf Zetteln (etwa “Schwule Ziegen auf Lesbos”), dann natürlich auch aus dem Buch und zwischendurch sogar von haarsträubenden Packungsbeilagen. Das Publikum freute sich über Lustiges (etwa – im Buch vertreten – “So geht das nicht”) und lauschte andächtig Melancholischen und Ernsterem. Stark war auch das Stück “statt sterben”, mit dem Selim um Zehn die Lesung beschloss, nicht ohne anzukündigen, dass er für jede Widmung, die er gibt, auch eine von seinen Lesern möchte. Eine schöne Idee, und wer weiß, vielleicht steht dieses Buch mit den gesammelten Leserunterschriften einmal zur Veröffentlichung an.

Selim Özdogan liest zunächst aus einer wilden Zettelsammlung ...

... und dann aus "Ein Glas Blut".

Gemütlich ist's im Café Duddel!

Widmung gegen Widmung - so ist der Deal mit Selim Özdogan.

Selim setzt seine Lesereise zu “Ein Glas Blut” schon bald fort, und zwar in Würzburg, Öhringen (bei Heilbronn) und Trier. Alles weitere findet ihr auf unserer Terminseite.

Selim Özdogan im Café Duddel in Köln

Dienstag, 02. März 2010

Nur noch wenige Tage, und es ist so weit, das dritte Buch aus dem Hause asphalt & anders wird dann fertig sein, die Kurzprosa-Sammlung “Ein Glas Blut” von Selim Özdogan. Yeah!

Selim Özdogan liest erstmals am 12. März aus "Ein Glas Blut" (Foto: Maria Steenpass)

Selim Özdogan ist damit auch unterwegs, unter anderem in Trier, Würzburg, Düsseldorf, Dortmund und Dresden. Los geht seine Lesereise am 12.3. im Cafe Duddel in Köln, abends um 20 Uhr, bei freiem Eintritt. Wir laden euch recht herzlich ein in das gemütlichste Lesezimmer ever: Café Duddel

Fein wars …

Freitag, 19. Februar 2010

… bei 1Live, starker Service, eine schöne Sendung, entspanntes Publikum, eine rundum gelungene Sache. Wer den Auftritt von Stefan Petermann zu “Der Schlaf und das Flüstern” verpasst hat – oder wer sich die Sendung gerne noch einmal anhört – , kann hier den Podcast oder die Audio-Datei downloaden.

... wo ist Stefan?

... wo ist denn Stefan? (Quelle: 3toastbrot.wordpress.com)

Und wie es unserem Autor gefallen hat, wie er Köln mit dem thüringischen Oberhof verknüpft, wo es eine Gruppe Darth Vaders und Luke Skywalkers im Schnee kämpfend zu sehen gab und von der Ironie im Radio, lest ihr hier.

Die Lesereise zu “Der Schlaf und das Flüstern” geht weiter in Leipzig, dort ist Stefan zu Gast auf der Langen Leipziger Lesenacht, und dann in Erfurt mit dem Thüringer Tag der Literatur. Davon baldigst mehr.

Stefan bei 1Live Klubbing

Donnerstag, 11. Februar 2010

Das ist fein: Nach einer kurzen Winterpause gehts nun weiter mit der Lesereise von Stefan Petermann zu “Der Schlaf und das Flüstern”. Am 12. Februar ist er zu Gast bei WDR 1Live Klubbing. Die Autorenlesung zu später Stunde – um 23 Uhr gehts los – mit starkem Sound könnt ihr übers Radio verfolgen oder auch hier übers Internet. Das ist doch mal ein Alternativprogramm zum Karneval.

Ja, und das schöne ist, das “Der Schlaf und das Flüstern” nun auch in der Presse wieder einige Erwähnung findet. Jan Drees schreibt auf 1live.de, dass es die “besonders ironisch gebrochene Art ist, die “Der Schlaf …” zu einem beachtlichen Debütroman qualifiziert.” Wunderbar nicht nur diese Worte:  “eine leicht verschobene Reise in eine phantastische Welt, motivisch sehr klug gesammelt  – es ist ihm etwas ganz und gar Rätselhaftes geglückt.”, sodern auch der Verweis auf Stefans Homepage und seinen Tourblog.  Eine Besprechung gibt es auch im Titel-Magazin, wo Frank Schorneck von einer Kompostion in einer “klaren poetischen Sprache und stimmigen Bildern” schreibt, und bei transatlantik, dem Internetportal mit dem feinen Untertitel.

So, hört doch morgen mal rein bei 1Live, wir schreiben auch bald, wie es uns gefallen hat.

Von Raketen und Katzen – Lesungen in Köln

Montag, 23. November 2009

Am 19. und 20. November stand für Stefan Petermann Köln auf dem Programm. Gleich zwei Lesungen gab es Schlag auf Schlag am Rhein. Los ging es im rustikalen Raketenklub in der Kölner Nordstadt. Neben Stefan haben noch Jürgen Nendza, Holger Burmeister sowie die Gastgeber Enno Stahl und Thomas Krüger im Rahmen der “Lesebühne” gelesen. Es gab ein abwechlsungsreiches Programm zwischen Lyrik und Prosa, das viel Zustimmung beim Publikum fand.

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Stefan auf der Bühne des rustikalen Raketenklubs.

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Stefan Petermann in seinem Element

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Kollege Mayr inspiziert den Büchertisch.

Weiter ging es am nächsten Abend im Café Duddel, das übrigens nach der dahingeschiedenen Katze des Besitzers benannt wurde, ganz in der Nähe der Uni. Hier passte Stefan Petermann perfekt in die heimelige Wohnzimmer-Atmosphäre mit Kamin (dank der milden Temperaturen nicht befeuert), Stehlampe (hm, gemütlich!) und knarzenden Holzstühlen. Ein schöner Ort, der Stefan zu einer wunderbaren Lesung inspirierte. Die vielen Anwesenden haben es ihm mit reichhaltigem Applaus gedankt!

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So muss ein Büchertisch aussehen!

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Fast wie im heimischen Wohnzimmer, aber mit mehr Menschen.

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Stefan kritzelt auf Wunsch auch gern in seinem Buch herum.

Jetzt aber sind die Blicke gen Ruhrpott gerichtet. Am 29.11. wird Stefan Petermann dort am Debütantenball des Macondo-Festivals teilnehmen. Wir sind gleichermaßen erfreut und gespannt!

Holy Shit

Dienstag, 17. November 2009

Gleich drei Veranstaltungen des asphalt & anders Verlags gibts in den nächsten Tagen in Köln. Also warum nicht mal ein verlängertes Wochenende in der Metropole am Rhein einlegen. Eine Lesung in angesagter Location besuchen. Weihnachtsgeschenke einmal anders einkaufen.

Am 19. November ist  Stefan Petermann ist zu Gast bei der Lesebühne im Rakatenklub, und am 20. November stellt er seinen Roman “Der Schlaf und das Flüstern” im Cafe Duddel vor. Genaueres fndet ihr unter TERMINE auf unserer Homepage. Und am 28./29. November nimmt der asphalt & anders Verlag mit seinem Programm teil am Kölner Holy Shit Shopping, dem alternativen Weihnachtsmarkt, den wir aus Hamburg sehr empfehlen können. Alles weitere seht ihr hier:

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Reise um die Welt

Montag, 07. September 2009

Vor wenigen Tagen haben wir ein Projekt gestartet, das uns in besonderem Maße am Herzen liegt. In “Schau gen Horizont und lausche” machen sich 23 Autorinnen und Autoren auf die Suche nach dem, was die Stadt ausmacht. Sie erkunden das Zusammenspiel von Urbanität und Literatur am Lebensraum Stadt, betrachten sie aus den unterschiedlichsten Perspektiven und in neuem Licht. Dabei entwickelt sich eine Reise rund um die Welt.

Nun haben wir gedacht, ein “Horizont” könnte es den AutorInnen gleichtun und den Stationen des Buches folgen. Zusammen mit bookcrossing.com – ein wahrlich spannendes Prinzip – haben wir ein Exemplar auf Reisen geschickt, damit es zusammen mit den Lesern die Eindrücke der Autorinnen und Autoren nachempfinden kann, und wer weiß, vielleicht erlebt es die Geschichten ja sogar ein weiteres Mal. Die Reisenden und Leser, die unsere Anthologie in ihrem Gepäck mit sich tragen, schicken uns einen fotografischen “Beweis”, dass die jeweilige Stadt erreicht wurde, und markieren die entsprechende Geschichte im Buch. Auf der Internetseite der BookCrosser schildern sie ihre Leseeindrücke, wir werden euch hier im Blog regelmäßig von der aufregenden Reise berichten und unseren “Horizont” an markanten Plätzen in den großen Städten und in der weiten Welt zeigen.

Mitte August ging es los in Köln, wie das folgende Foto unschwer erkennen lässt -

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und inzwischen ist es in Hamburg angelangt, wo es gleich mehrere Plätze kennengelernt hat und sogar mit Tieren in Kontakt getreten ist:

horizont-in-hamburg

Nun ist es wohl auf dem Weg nach Stuttgart, und wir sind schon gespannt, wie und in welche Himmelsrichtung es von da an weitergeht, wann es die erste Landesgrenze überschreitet. Wenn wir das Buch eines Tages wiedererhalten, ließe sich wahrlich verkünden: Lesen verbindet, über Kontinente hinweg.

Recht herzlich danken möchten wir noch Rudi Ferrari aus Köln, der das Projekt bei bookcrossing.com in die Wege geleitet hat und fortan betreut. Allen Lesern und unserem “Horizont” wünschen wir weiterhin eine gute Reise.