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Die besten zwei Sätze aller Zeiten

Dienstag, 12. April 2011

Schön, welche verschiedenen und nachhaltigen Eindrücke Stefan Petermanns Erzählungen aus “Ausschau halten nach Tigern” bei der Presse hervorrufen. Die Geschichten seien “einfühlsam”, sie öffnen dem Leser Fenster in andere Welten, schreibt die Thüringer Allgemeine. Auch Macondo lobt das Einfühlungsvermögen des Autors, einige Texte blieben auf dem Boden der Tatsachen, während andere durchaus magische Momente durchscheinen ließen. Beim Münchener Studentenmagazin unikat heißt es, die Geschichten seien “manchmal locker und leicht, manchmal aber auch erschütternd oder verstörend.” Als skurril werden auch einige befunden, wohingegen der MDR Stefan Petermann vor allem als stillen Beobachter wahrnimmt, dem ein Wort genügt, um eine ganze Geschichte zu erfinden. Eine gewisse Tragikomik erkennt das hEFt, und für die Rheinische Post beginnt die Erzählung “Hager” – für die Stefan Petermann den Publikumspreis beim mDR-Literaturwettbewerb 2009 gewonnen hat – mit den besten zwei Sätzen aller Zeiten. Wie diese lauten? “Ausschau halten nach Tigern” gibt es ganz stressfrei hier.

“Ein wunderbar starkes Buch”

Dienstag, 23. März 2010

Noch bevor es nach Leipzig auf die Buchmesse ging, konnte sich Stefan Petermann über zwei schöne Rezensionen zu “Der Schlaf und das Flüstern” freuen. Einmal in der Rheinischen Post, wo es heißt: “Die Geschichte und ihre Dialoge verlaufen nie gewöhnlich. Weil alles möglich ist, bleibt der Roman über die volle Distanz unvorhersehbar und spannend … Es ist zweifelsohne eine Wonne, den hochtalentierten Autoren beim Regieerleben zu erleben.” Und dann freuen wir uns sehr über eine Besprechung auf Radio Fritz, die nicht weniger lobend ausfällt: “Ein fantastischer Roman, dessen Schrägheit so realistisch erzählt ist, dass ihr alles, was passiert, eins zu eins glauben werdet. Ein wunderbar starkes Buch!”

asphalt & anders on the radio

Samstag, 19. September 2009

Letzten Mittwoch war es so weit, unser “Horizont” wurde über die Radiowellen geschickt, und zwar gab es eine feine Besprechung bei Radio Fritz (Radio Berlin-Brandenburg). Den asphalt & anders Verlag lobt die Moderatorin als “ambitioniertes Projekt” und zum Tenor des Buches erkort sie Folgendes aus:  “Jede Geschichte wie eine geöffnete Tür, dahinter eine Stadt, mal tief hineingetaucht, mal nur gestreift, mal eine Stimung, mal nur ein Gefühl, mal pissig-urban, oft poetisch. Dabei immer schön fernweh-fördernd:  Städtehopping als Buch.” Sehr schön das. Den Beitrag könnt ihr auch auf unserer Homepage anhören.

Und wir konnten uns über weitere positive Besprechungen freuen, etwa in der Esslinger Zeitung (“eine Anthologie, die durch die Mischung aus Stilen, durch Rhythmik und unterschiedliche Herangehensweisen der Literaten abwechslungsreichen Lesestoff bietet”) und im literaturblatt Baden Württemberg (“Schau gen Horizont und lausche ist ein schöner Titel, eine Aufforderung, die Augen und Ohren aufzusperren für die global verstädterte Welt.”).

Kaum auf dem Markt, taucht auch er schon in der Presse auf: Stefan Petermann und sein Debütroman “Der Schlaf und das Flüstern”. Die Rheinische Post veröffentlicht in ihrer Rubrik zwei Kapitel daraus. Wenn das nicht neugierig macht …