Auftakt im Literaturhaus Hamburg

Wie die Zeit vergeht – ist nicht gerade erst Ausschau halten nach Tigern frisch aus der Druckerei gekommen? Oder ist das tatsächlich schon wieder ein halbes Jahr her? Jetzt hat sich unser zweiter Titel dieses Jahres zu den Erzählungen Stefan Petermanns hinzugesellt: Was ist, der erste Roman von Xóchil A. Schütz. Beides sind wundervolle Bücher von ebensolchen Autoren. Da wäre es schade, wenn eines in den Hintergrund treten müsste. Damit das nicht passiert, gab es am Anfang dieser Woche ein Abend im Zeichen beider Bücher. Das Literaturzentrum Hamburg lud ins hiesige Literaturhaus ein, zu einem Abend nach dem Motto „Anders schreiben, anders verlegen“.

Xóchil hat auf ihre ganz eigene und bezaubernde Art Was ist erstmals einem Publikum vorgestellt. Und das war nach den ersten Passagen sichtlich und hörbar begeistert. Ebenso wie von Stefan Petermanns Erzählungen – darunter Mit Glufke, eine Rarität, die man live bislang noch nicht so häufig hören konnte. Apropos Häufigkeiten und anderes Zahlenwerk: Hier empfehlen wir den aktuellen Eintrag von Stefan Petermann in seinem Lesungstagebuch – seine Lesungen in Zahlen, grandios! Den Abend im Literaturhaus hat Alexander Häusser auf sehr angenehme und unterhaltsame Weise mit Hinweisen über die beiden Lesenden sowie eine kurze Diskussion über das Schreiben und Verlegen abgerundet.

Und so sah es aus:

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