Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Die Trauerfeier ist jetzt da!

Freitag, 08. April 2016

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Vor wenigen Tagen hat es unser neuestes Buch von der Druckerei zu uns geschafft: Die Trauerfeier von Frank Schliedermann. In dem Roman geht es um einen Toten, fünf Freunde und genug Bier und Korn, um eine Nacht zu erleben, in der vieles ans Licht kommt. Das Auge liest ja im wahrsten Sinne des Wortes mit, und deshalb zeigen wir mal, wie das Buch von außen und innen aussieht:

Die Trauerfeier ist jetzt in den Buchhandlungen und online zu bestellen, etwa bei Ihrer Lieblingsbuchhandlung oder bei Amazon. Und wer es gern als E-Book lesen möchte, hat auch die Gelegenheit dafür.

Die Trauerfeier: Trauer und Feier

Freitag, 04. März 2016

Bild: Millennium/plainpicture

Ein Toter. Fünf Freunde. Genug Bier und Korn – und eine Nacht, in der viel ans Licht kommt. Das ist Die Trauerfeier, das neue Buch bei asphalt & anders und das erste nach einer Pause. Frank Schliedermann, der Autor aus Hamburg, hatte diesen Roman schon einige Zeit zu Hause in seiner Schublade liegen und immer wieder verändert, erweitert und neue Geschehnisse einfließen lassen – bis er dann wusste: fertig!

Cover Die Trauerfeier

Die Freunde in der Geschichte kennen sich schon lange und kommen zum ersten Mal seit Jahren wieder zusammen. Eigentlich denken sie, nur der Beerdigung beizuwohnen und danach ein Trauermahl einzunehmen. Doch dabei bleibt es nicht. „Moment mal“, bremst Ronno die Aufbruchsstimmung. „Einen trinken wir aber noch.“ Und schon beginnt eine Nacht, bei der viel ans Licht kommt.

Wir freuen uns sehr über diese spannende Geschichte, die geradezu ein vielschichtiges Kammerspiel ist und zur Leipziger Buchmesse erscheint. Die erste Lesung gibt es am 19. März.

Die Trauerfeier, Roman von Frank Schliedermann, Hardcover und E-Book, 224 Seiten, erscheint Mitte März 2016. Mehr darüber verrät die aktuelle Vorschau.

Henry Sy wieder digital

Dienstag, 20. Mai 2014

Teaser Das Gegenteil von Henry Sy

Das Gegenteil von Henry Sy, das neueste Werk von Stefan Petermann, ist jetzt auch als E-Book zu haben. Der Roman, der das ungewöhnliche Leben seiner Hauptfigur Henry Sy auf ebenso ungewöhnliche Weise erzählt, ist ja zunächst bei Facebook entstanden. Stefan Petermann war zu Gast bei der Bremer Netzresidenz, dem virtuellen Literaturhaus, und hat dort live und für alle sichtbar seine Geschichte entstehen lassen. Hineingeflossen sind auch Bilder, die er in der FOTOTHEK Weimar gefunden hat, alte Aufnahmen aus Nachlässen, die auf Dachböden und anderswo gefunden wurden.

Die E-Book-Ausgabe der Geschichte mitsamt der Bilder kann man sich in allen bekannten Shops herunterladen.

Erschienen: Das Gegenteil von Henry Sy

Freitag, 21. März 2014

Teaser Das Gegenteil von Henry Sy

So wie Das Gegenteil von Henry Sy ist bei uns noch kein Buch entstanden: Die Texte, die in den neuen Roman von Stefan Petermann flossen, waren zuerst bei Facebook zu lesen. Stück für Stück entstand dort ein Roman, ein Echtzeit-Roman, wie der Autor das Projekt auch bezeichnet. Stefan Petermann erhielt die Netzresidenz des Bremer Literaturhauses und begann zu schreiben; jeder Eintrag stellte ein Kapital dar und wurde sofort veröffentlicht. Am Ende konnte man dann auf der Timeline von Facebook das so fiktive wie spannende Leben von Henry Sy nachvollziehen.

Jetzt hat diese Geschichte ihren Schritt hinaus aus dem Internet gemacht und ist in diesen Tagen als richtiges Buch erschienen. Auf 224 Seiten kann man sich nun durch das Leben von Henry Sy treiben lassen, ohne dabei der strengen chronologischen Gestaltung der Timeline folgen zu müssen. Wie schon im Internet, so begleiten auch in der gedruckten Fassung alte Familienbilder aus der Fotothek Weimar das imaginäre Leben der Hauptfigur.

Das Gegenteil von Henry Sy ist ab sofort in eurer Lieblingsbuchhandlung zu bekommen, bei Amazon und auch in unserem asphalt-Shop.

Einstimmen …

Samstag, 18. Januar 2014

Das Gegenteil von Henry Sy

… auf den neuen Roman von Stefan Petermann: Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit und Das Gegenteil von Henry Sy erscheint. Wer es gar nicht mehr erwarten kann, der kann sich jetzt einstimmen. Zum Beispiel mit dem stimmungsvollen Bericht des MDR Thüringen Journals, der sehr schön zeigt, wie sich Stefan Petermann in der Weimarer Fotothek zu seiner neuen Geschichte inspirieren lässt:

Oder mit dem Blogbeitrag von Buzzaldrins über die Bremer Literaturszene; Stefan Petermann war seinerzeit Stipendiat des Bremer Literaturhauses und wurde für das Noch-Online-Projekt „Das Gegenteil von Henry Sy“ mit der „Bremer Netzresidenz“ ausgezeichnet. Spannend sind natürlich auch der Artikel von Yvonne Dauer in der Nürnberger Zeitung über Blogs und Literatur und das Interview mit Stefan Petermann auf Radio Bremen. Wie gesagt, es dauert nur noch ein paar Wochen.