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Einstimmen …

Samstag, 18. Januar 2014

Das Gegenteil von Henry Sy

… auf den neuen Roman von Stefan Petermann: Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit und Das Gegenteil von Henry Sy erscheint. Wer es gar nicht mehr erwarten kann, der kann sich jetzt einstimmen. Zum Beispiel mit dem stimmungsvollen Bericht des MDR Thüringen Journals, der sehr schön zeigt, wie sich Stefan Petermann in der Weimarer Fotothek zu seiner neuen Geschichte inspirieren lässt:

Oder mit dem Blogbeitrag von Buzzaldrins über die Bremer Literaturszene; Stefan Petermann war seinerzeit Stipendiat des Bremer Literaturhauses und wurde für das Noch-Online-Projekt „Das Gegenteil von Henry Sy“ mit der „Bremer Netzresidenz“ ausgezeichnet. Spannend sind natürlich auch der Artikel von Yvonne Dauer in der Nürnberger Zeitung über Blogs und Literatur und das Interview mit Stefan Petermann auf Radio Bremen. Wie gesagt, es dauert nur noch ein paar Wochen.

Frühlingsgefühle …

Montag, 30. Dezember 2013

Teaser Henry Sy

… bekommen wir regelmäßig Ende des Jahres, wenn sich das Programm fürs neue Jahr immer deutlicher abzeichnet. Die Vorschau ist versendet, der Text lektoriert, letzte Fragen mit dem Autor geklärt, und nun dauert es nicht mehr lang, bis man das neue Buch in den Händen halten kann. So auch in diesem Jahr: Anfang März wird der neue Roman von Stefan Petermann erscheinen, Das Gegenteil von Henry Sy, und wir freuen uns schon sehr darauf.

Stefan Petermann

Stefan Petermann ist im Grunde von Anfang an dabei im asphalt & anders Verlag: In der Anthologie Schau gen Horizont und lausche war er mit einem Beitrag vertreten, es folgte im Herbst 2009 sein Debütroman Der Schlaf und das Flüstern und zwei Jahre später Ausschau halten nach Tigern mit seinen besten Erzählungen. Für beide Bücher erhielt Stefan Petermann begeisterte Leserstimmen, etwa von Finn-Ole Heinrich, der zum Erzählband schrieb: „Geschichten voller Leben. Spannende Perspektiven. Wunderschöne Beobachtungen. Ein toller Ton. Ein Buch voll gepackt mit kurzen, originellen, saftigen und wirklich gut geschriebenen Geschichten, die nichts scheuen und immer auf den Punkt kommen. Unbedingt empfehlenswert.“ Nun also der zweite Roman Das Gegenteil von Henry Sy, das Puzzle eines mitreißenden Lebens in 79 Geschichten, das bereits vorab mit dem Preis des Bremer Literaturhauses ausgezeichnet wurde.

Vorschau Frühjahr 2014

Die Ankündigung sehr ihr hier, über alles Weitere halten wir auf dem Laufenden. Schon mal vorgemerkt werden kann: Stefan Petermann wird seinen Roman am 14. März bei UV-Lesung der unabhängigen Verlage im Rahmen der Leipziger Buchmesse präsentieren.

Stefan Petermann und Henry Sy

Dienstag, 07. Mai 2013

Henry Sy

Das Gegenteil von Henry Sy ist der erste Facebook-Roman von Stefan Petermann, der „Echtzeitroman des 21. Jahrunderts“. Es geht um das Leben von Henry Sy, das sich mithilfe der Zeitleiste von Facebook vor dem Leser ausbreitet und dabei nicht chronologisch, sondern auf jede erdenkliche Weise vorgeht. Jeder Facebook-Eintrag ist ein Kapitel: mal sind es kleine Beobachtungen, mal einschneidende Erlebnisse, mal geht es dramatisch zu, mal amüsant. Als Leser kann man sich jederzeit einmischen, indem man das Geschriebene kommentiert, Fragen stellt oder einfach nur sein Interesse mit einem „Gefällt mir“ bekundet.

Stefan Petermann hat dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Bremen umgesetzt. Inzwischen ist Das Gegenteil von Henry Sy fertig, und es gibt die Gelegenheit, mehr über diese ungewohnte Art des Schreibens zu erfahren. Das Literaturzentrum Hamburg lädt zu einer Lesung mit Stefan Petermann ein. Dabei wird es auch Gelegenheit geben, mit dem Autor und Heike Müller vom Literaturhaus Bremen über dieses Projekt zu sprechen.

  • Literaturzentrum im Literaturhaus Hamburg
  • Schwanenwik 38
  • Beginn: 19:30 Uhr
  • Eintritt: 7,-/4,- Euro

„Das Gegenteil von Henry Sy“ im hohen Norden

Sonntag, 17. Februar 2013

Stefan Petermann ist mit seinem Facebook-Roman Das Gegenteil von Henry Sy im Norden unterwegs. Am Dienstag abend (19.2.) ist er zu Gast in der Bremer Zentralbibliothek am Wall, er wird dort aus dem Roman lesen und danach mit den Zuhörern über diese ungewöhnliche Form von Literatur sprechen; passt das überhaupt zusammen, Literatur und Facebook? Und schreibt sich solch ein Roman anders? Auf welche Formen von Literatur müssen wir uns im 21. Jahrhundert denn noch einstellen?

Henry Sy

Am Tag darauf (20.2.) stellt Stefan Petermann das Projekt dann im Literaturbüro Oldenburg vor. Was ist das überhaupt für ein Projekt, Das Gegenteil von Henry Sy? Im Dezember 2011 führte Facebook unter der Überschrift „Erzähle deine Lebensgeschichte mit einem neuartigen Profil“ die Chronik ein. Stefan Petermann, dem 2012 das Stipendium Bremer Netzresidenz verliehen wurde, griff diese Option auf. Er wollte ein Leben erzählen, das vor über sechzig Jahren begann. Ein wildes Leben, eines mit Brüchen und Überraschungen, mit Tragödien und Augenblicken des Glücks. Ein Leben, das in manchen Momenten die Zeitgeschichte kreuzte. Das Leben von Henry Sy. Ein fiktives Leben. Im Rahmen des dreimonatigen Stipendiums entwarf Stefan Petermann anhand von Facebook-Einträgen die Geschichte von Henry Sy. Sie wurde nicht chronologisch erzählt, sondern rückwärts, seitwärts, manchmal auch vorwärts. Die Facebook-Einträge funktionierten dabei wie die Kapitel eines Romans.

Stefan Petermann

Stefan Petermann hat auf zahlreichen Lesungen mit seinem Debütroman Der Schlaf und das Flüstern und mit den Erzählungen Ausschau halten nach Tigern sein Publikum begeistert. Man darf also auch bei dieser Lesetour gespannt sein!

 

Die Entstehung eines Romans …

Samstag, 03. November 2012

… live mitverfolgen? Bei Stefan Petermanns neuem Projekt funktioniert das in gewisser Weise. Sein Roman Das Gegenteil von Henry Sy, der von der Netzresidenz 2012 des Literaturhauses Bremen gefördert wird, setzt sich aus einzelnen Passagen auf der Facebook-Timeline zusammen, und der Leser kann so den Schreibprozess, die Entstehung von Handlung und Figuren, wenn auch nicht bei Stefan Petermann zu Hause am Schreibtisch, doch ganz nah miterleben. Er muss lediglich auf „Gefällt mir“ klicken.

Titelbild

Erst vor Kurzem berichtete der MDR in seinem „Thüringen Journal“ über dieses außergewöhnliche Projekt, und der Bremer Weser Kurier reiht Das Gegenteil von Henry Sy ein in eine Riege ähnlicher Projekte, etwa einen Roman, der auf Google Docs entsteht. Bald schon wird es die ersten Lesungen geben, unter anderem in Bremen und Oldenburg, und man darf gespannt sein, wie weit der Roman dann schon vorangeschritten sein wird.

Wir verlosen unter allen Lesern, die Das Gegenteil von Henry Sy liken, drei Exemplare von Stefan Petermanns Erzählungen Ausschau halten nach Tigern. Viel Glück und viel Spaß beim Lesen!