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Vierundzwanzigstes Türchen

Freitag, 24. Dezember 2010

Auch bei asphalt & anders gibt es zum Weihnachtsfest natürlich Geschenke.

Unter allen Einsendern, die uns besonders raue und/oder urbane Weihnachten wünschen, verlosen wir einmal unser komplettes Programm! Also Stefan Petermann, Selim Özdogan, Marco Dzebro und unseren Erstling „Schau gen Horizont und lausche“ mit Ulrike Draesner, Martin Beyer, Nora Gomringer und vielen mehr.

Einfach eine Mail an info@asphalt-anders.de schreiben und noch mehr Weihnachtspost erwarten.

Ein frohes und besinnliches – und vielleicht ein wenig raues – Fest wünscht der asphalt & anders Verlag!

asphalt & anders in Leipzig

Freitag, 02. April 2010

Wir hatten auf der Leipziger Buchmesse Ende März zwar keinen Stand, aber immerhin einen Fotoapparat dabei, sodass wir euch ein paar visuelle Eindrücke präsentieren können.

Buchbegeisterte beim Boarden der großen Halle

Die Messe bot natürlich eine ideale Möglichkeit, mal wieder alle möglichen Leute zu treffen, die sonst im ganzen Land verstreut werkeln. Zu nennen ist da natürlich Stefan Petermann, der in Leipzig auch gleich zwei Lesungen absolvierte. Am Donnerstag war er bei der Langen Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei mit von der Partie. Seine Eindrücke hat er in seinem Blog verarbeitet. Äußerst lesenswert! Einen Tag später las er zusammen mit Finn-Ole Heinrich, Andreas Stichmann und SAID im Theater Fact. Der MDR lud noch mal die Preisträger des vergangenen Literaturwettbewerbs ein – ein schöner und sehr unterhaltsamer Abend!

Stefan Petermann, Andreas Stichmann und SAID im Theater Fact

Auf der Messe waren wir quasi als Nomaden unterwegs und haben viele bekannte Gesichter getroffen, unter anderem Ulrike Draesner und Tobias Heyel, humorvolle Damen aus Druckereien, haben nette Interviews geführt und uns von den Massen durch die Hallen treiben lassen. Am Freitagabend stand die Party der jungen Verlage an, in die wir auch eingelassen wurden, nachdem Stefan Petermann seine illegale Piccoloflasche Sekt aus seinem Rucksack entfernt und mit den Verlegern geleert hatte.

Wen man nicht so alles trifft: Tobias Heyel im Slammer-Shirt und Stefan im seriösen Verleger-Zwirn

Das roch dem Türsteher nach Fremdverzehr: Stefan muss die Flasche vorher leeren, die Herren Verleger unterstützen ihn dabei.

Unser Fazit: Wir werden wieder dabei sein – vielleicht ja auch mal mit einem Stand.

Ulrike Draesner auf der SWR-Bestenliste

Samstag, 30. Januar 2010

Ulrike Draesner ist mit ihrem Anfang des Jahres erschienenen Roman „Vorliebe“ auf der SWR-Bestenliste des Monats Februar. Herzlichen Glückwunsch , auch für die Besprechung heute in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Ulrike Draesner (Foto: Daniel Biskup)

Ulrike Draesner (Foto: Daniel Biskup)

Für unsere Anthologie „Schau gen Horizont und lausche“ hat Ulrike Draesner einen wunderbaren Beitrag über Calcutta, über „die Stadt ohne Anfang, ohne Ende“ geschrieben: „Hey man, calm down“

„Sowas hier ist schön“

Dienstag, 16. Juni 2009

Es gibt wieder Erfreuliches aus der Presse zu vermelden, und zwar hat spreeblick, das Berliner Magazin für Pop und Politik, unsere Anthologie „Schau gen Horizont und lausche“ besprochen. Vor allem das Wie ist überzeugend: neben der Abbildung des Covers wird die Kernaussage des Buches, „das, was die Stadt im 21. Jahrhundert ausmacht, aus unterschiedlichsten Perspektiven und in neuem Licht zu betrachten“, zur Debatte gestellt und fortan von zwei Redakteuren namens Björn und Fred in einem ausführlichen Gespräch hinterfragt.  Und da hagelt es durchaus Kritik, sachlich und gekonnt, und die eigenen skeptischen Erwartungen werden zu Teilen bestätigt. Aber es gibt vor allem wunderbares Lob:  Insgesamt ist es eine „bunte Anthologie geworden“, und die Redakteure führen Texte an, die sehr schön mit dem Thema Urbanität spielen. Stefan Petermann und Tilman Rau werden hervorgehoben, dann auch Ulrike Draesner mit einer „wunderbaren, poetischen Reportage über Kalkutta“.  Sehr gut („großartiger Text“) gefällt den beiden „die kleine Stadt“ von Toby Hoffmann, und auch Urs Mannhardts Beitrag über Pristina erfährt starke Resonanz. Von den  zuletztgenannten Beiträgen werden besondere Passagen zitiert und wohlklingend eingeleitet – eine schöne Sache. Fred zieht dann ein Resümee, dem erst einmal nichts hinzuzufügen ist: „Ich finde, das ist ein Buch, das sich gut verschenken lässt. Eine schöne, bunte Mischung, da ist für jeden Geschmack was dabei. “ Dass ihm der asphalt & anders Verlag zudem sympathisch ist, freut uns natürlich ungemein.  „Ich bin sehr gespannt, was da noch so kommt“, schreibt er zuletzt. Stefan Petermann kommt, mit seinem Roman „Der Schlaf und das Flüstern“, im September ist es soweit, und wir werden ihn gerne an spreeblick zur Begutachtung schicken – und dann ganz bestimmt als „richtiges“ Buch.