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Xóchil, Erfurt und der Nikolaus

Sonntag, 04. Dezember 2011

Da hat der Nikolaus doch mal etwas sehr charmantes für die Erfurter im Gepäck: Xóchil A. Schütz wird am 6. Dezember die Erfurter Herbstlese mit ihrem Debütroman Was ist bereichern.

Was ist mit der jungen Frau und dem jungen Mann? Was ist mit den beiden Städten? Was ist mit ihrer Vergangenheit? Was ist mit seinen Schulden? Was ist mit der Liebe? Was ist, wenn man sich auf den Weg gemacht hat, die Richtung aber noch nicht klar zu erkennen ist? Das sind Fragen, denen Xóchil in ihrem Roman auf ihre ganz eigene Art nachgeht – live ein absoluter Genuss!

Die Stuttgarter Nachrichten haben über das Buch geschrieben: Die Erzählerin wird nie larmoyant bei aller Seelentraurigkeit. Sie bezaubert mit wunderbaren kleinen Szenen mit Tieren im Park und mit Momenten von Plätzchenduft-Wohligkeit im Winter.

Plätzchenduft, Nikolaus, Erfurt – los geht’s!

  • Dienstag, 6. Dezember
  • Café Nerly, Marktstraße 6
  • Beginn: 20 Uhr

Xóchil beim Literaturfest München

Dienstag, 08. November 2011

Gleich zweimal ist Xóchil A. Schütz auf dem diesjährigen Literaturfest München zu erleben: einmal auf dem sogenannten Literaturfestfest in der Muffathalle (Sa, 12.11.), zusammen unter anderem mit Michael Lentz, Lydia Daher und Albert Ostermaier – für die Musik sorgt die SZ-Band Deadline; und einmal sitzt Xóchil bei der Veranstaltung „Klartext“ an der LMU München auf dem Podium (14.11), unter anderem mit Ulla Hahn, Ulrike Almut Sandig und Nora Bossong. Xóchil A. Schütz ist zwar als Lyrikerin zum Münchner literaturfest eingeladen, aber ihren Roman Was ist hat sie bestimmt im Gepäck. Gute Gründe, ein paar Tage in der bayrischen Landeshauptstadt zu verweilen.

Literaturfestfest

  • Samstag, 12. November
  • Muffathalle
  • Zellstraße 4
  • 20 Uhr
  • 12,-/9,- Euro
  • Klartext

  • Montag, 14. November
  • LMU-Hauptgebäude, Raum F107
  • 16 Uhr
  • Eintritt frei
  • „Was ist“ bei radio x

    Dienstag, 01. November 2011


    Anfang Oktober wurde auf dem freien Radiosender radio x aus Frankfurt am Main in der Sendung Knallfabet der erste Roman von Xóchil A. Schütz vorgestellt. Eine gute Gelgenheit, sich mal eine Besprechung über Was ist vorlesen zu lassen:

    [audio:http://www.asphalt-anders.de/verlagsblog/wp-content/uploads/2011/11/knallfabet-10-2011-was-ist.mp3]

    Messezeit

    Samstag, 08. Oktober 2011

    Es ist mal wieder so weit, die Frankfurter Buchmesse steht vor der Tür, und wir freuen uns auf die Treffen mit vielen anderen Verlagsmenschen, auf die Veranstaltungen und den Trubel in der Stadt. Unsere Autoren stürzen sich ebenfalls ins Getümmel und stellen ihre Bücher dem Messepublikum vor.

    Stefan Petermann liest aus Ausschau halten nach Tigern, einmal am Stand des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Halle 3.1, Stand H 128 (am Messedonnerstag, 14 Uhr) und einmal auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage (auch am Donnerstag, 17 Uhr). Xóchil A. Schütz liest aus ihrem soeben erschienenen Debütroman Was ist am Sonntag, 15 Uhr, ebenfalls auf der Leseinsel. Die Termine findet ihr wie immer detailliert auf unserer Homepage.

    Dann sind wir mit unserem Programm zum ersten Mal in Es  geht um das Buch mit dabei, dem wunderschön gestalteten und spannenden Katalog der Kurt-Wolff-Stiftung, in dem die unabhängigen Verlage von A1 (oder eben asphalt & anders) bis Wagenbach sich und ihre Neuerscheinungen präsentieren.  Wir können es kaum erwarten, eines der Heftchen in den Händen zu halten.

    Auch noch empfehlen möchten wir diese VeranstaltungVor Gebrauch schütteln. Kein Roman, so heißt das neue Buch von Hein Rudolf Kunze (Aufbau Verlag). Zurzeit ist er zusammen mit Jan Drees auf Tour. Kunze liest und Drees liefert die Musik – was er im April dieses Jahres schon vortrefflich bei einer Lesung von Stefan Petermann tat.

    Auf geht’s!

    Auftakt im Literaturhaus Hamburg

    Donnerstag, 08. September 2011

    Wie die Zeit vergeht – ist nicht gerade erst Ausschau halten nach Tigern frisch aus der Druckerei gekommen? Oder ist das tatsächlich schon wieder ein halbes Jahr her? Jetzt hat sich unser zweiter Titel dieses Jahres zu den Erzählungen Stefan Petermanns hinzugesellt: Was ist, der erste Roman von Xóchil A. Schütz. Beides sind wundervolle Bücher von ebensolchen Autoren. Da wäre es schade, wenn eines in den Hintergrund treten müsste. Damit das nicht passiert, gab es am Anfang dieser Woche ein Abend im Zeichen beider Bücher. Das Literaturzentrum Hamburg lud ins hiesige Literaturhaus ein, zu einem Abend nach dem Motto „Anders schreiben, anders verlegen“.

    Xóchil hat auf ihre ganz eigene und bezaubernde Art Was ist erstmals einem Publikum vorgestellt. Und das war nach den ersten Passagen sichtlich und hörbar begeistert. Ebenso wie von Stefan Petermanns Erzählungen – darunter Mit Glufke, eine Rarität, die man live bislang noch nicht so häufig hören konnte. Apropos Häufigkeiten und anderes Zahlenwerk: Hier empfehlen wir den aktuellen Eintrag von Stefan Petermann in seinem Lesungstagebuch – seine Lesungen in Zahlen, grandios! Den Abend im Literaturhaus hat Alexander Häusser auf sehr angenehme und unterhaltsame Weise mit Hinweisen über die beiden Lesenden sowie eine kurze Diskussion über das Schreiben und Verlegen abgerundet.

    Und so sah es aus: